Otto, die kleine Spinne

nach dem Buch von Guido van Genechten

Alter: 4 Jahre ± 1

Dauer: ca. 45 Minuten


TERMINE

Di, 26.03., 11:00 Uhr

Mi, 27.03., 9:00 Uhr

So, 28.04., 15:00 Uhr

Mo, 29.04., 10:00 Uhr

Di, 30.04., 10:00 Uhr

Do, 02.05., 9:00 Uhr - auf Anfrage möglich

Do, 02.05., 11:00 Uhr

Fr, 03.05, 9:00 Uhr - auf Anfrage möglich

Fr, 03.05., 11:00 Uhr

Mo, 08.07. - auf Anfrage möglich, Zeit nach Vereinbarung

Di, 09.07. - auf Anfrage möglich, Zeit nach Vereinbarung

Mi, 10.07. - auf Anfrage möglich, Zeit nach Vereinbarung

Do, 11.07. - auf Anfrage möglich, Zeit nach Vereinbarung

Fr, 12.07., 9:00 Uhr - auf Anfrage möglich

Fr, 12.07., 11:00 Uhr



Ein schreckliches, schwarzhaariges Monster, ein Ungeheuer, mordsgefährlich – mit acht Augen und tödlichem Mundgeruch! Mundgeruch? Aber hier riecht es total gut, nach frischgebackenem Kuchen! Den bäckt Otto für seinen Geburtstag, und er würde ihn auch mit den anderen Wiesenbewohnern teilen. Aber die wollen nicht mit Otto feiern, denn Otto ist eine Spinne, und Spinnen sind eklig und gefährlich – finden die anderen. Dabei kennen die eigentlich gar keine Spinnen. Nur Otto. Ein bisschen. Und der ist eigentlich total nett und stinkt auch gar nicht. Und was ist jetzt mit dem Kuchen?

„Otto, die kleine Spinne“ nach dem Buch von Guido van Genechten lässt Theateranfänger*innen ab 3 Jahren erleben, wie sich eine Geschichte auf der Theaterbühne entspinnt. Ein kleines großes Plädoyer für Toleranz und Miteinander – und für Theater natürlich!

TEAM

Mit: Marie Kropf (Puppenspiel), Christine Haas (Theaterpädagogik)  | Regie: Christine Haas | Puppencoaching: Wally Schmidt | Puppenbau: Simon Buchegger | Musik: Daniel Zacher | Ausstattung: Rebecca Gonter, Paul Schmidt, Sarah Schwerda | Rechte: frei nach Guido van Genechten, Talisa Kinderbuch Verlag, Hannover

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PRESSESTIMMEN

Die knuddeligen Tierfiguren [...] haben [...] alle Herzen erobert. Ihre einfache Sprache ist für die Jüngsten verständlich und wirkt auf die Älteren poetisch.  Die Besucher dieses Stücks zertrampeln in Zukunft sicher keine Ameisen und lassen auch Spinnen gerne leben. Was könnte eine passendere Botschaft sein in Zeiten, in denen der gesellschaftliche Zusammenhalt bröckelt und immer mehr Insekten aussterben?

Nürnberger Nachrichten