Oskar und das Geheimnis der verschwundenen Kinder

nach dem Roman von Claudia Frieser

Alter: 9 Jahre ± 2

Dauer: ca. 55 Minuten


TERMINE

So, 03.03., 15:00 Uhr

Mo, 18.03., 9:00 Uhr

Mo, 18.03., 11:00 Uhr - auf Anfrage möglich

Di, 19.03., 9:00 Uhr - auf Anfrage möglich

Di, 19.03., 11:00 Uhr - auf Anfrage möglich



„Nürnberg um 1500“ heißt das Bild, das Oskar im Museum entdeckt. Aber Moment mal: Den da unten in der rechten Ecke kennt er doch! Was hat Oskars Opa auf dem Bild zu suchen? Klarer Fall von Zeitreise! Das will Oskar auch probieren, und Opas alte Truhe hilft ihm dabei. Als Junge aus der Zukunft gerät er im mittelalterlichen Nürnberg erstmal von einem Schlamassel in den nächsten. Aber noch kann er nicht zurück, irgendjemand muss schließlich herausfinden, was es mit den verschwundenen Kindern auf sich hat und wer hinter all den fiesen Machenschaften steckt, die hier vor sich gehen. In den verschlungenen Felsengängen unter der Stadt wird es dann so richtig gefährlich – aber auch so richtig spannend! Dass er all dem schließlich doch glücklich entkommt, hat er nicht zuletzt einem Jungen namens Albrecht zu verdanken, der gerne Selbstporträts zeichnet …

Als Ergänzung bieten wir im Rahmen unseres theaterpädagogischen Programms Schau+Spiel Schulklassen die Möglichkeit, den Theaterbesuch zu vertiefen und selbst auf Erkundungstour ins mittelalterliche Nürnberg zu gehen.  


TEAM

Spiel: Simon Buchegger, Paul Schmidt | Regie: Wally Schmidt | Figuren: Therese Hein | Puppenbau: Marco Faller | Musikkomposition: Fabian Kratzer | Licht/Video: Nodari Tschabaschwili | Kostüme: Sarah Lisa Matheis | Figurentheaterpädagogik: Verena Sciesielski | Rechte: Dressler Verlag, Hamburg


PRESSESTIMMEN

„Das Figurentheater Salz+Pfeffer hat sich an die theatrale Umsetzung [des Romans] gewagt – mutig und mit Fantasie, denn so einfach ist es nicht, schnell mal ein paar Jahrhunderte verschwinden zu lassen. […] Die Inszenierung (Regie: Wally Schmidt) ist so vielseitig wie keine zuvor im Theater am Nürnberger Plärrer, was die Spielformen angeht. […] Die Figuren von Therese Hein sind echte Hingucker mit Comic-Charme, die vielen Darstellungsformen bringen Abwechslung.“

Nürnberger Nachrichten


TRAILER

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