Die Weihnachtsgans Auguste

nach dem Buch von Friedrich Wolf

Alter: 7 Jahre ± 2

Dauer: ca. 45 Minuten


TERMINE

So, 11.11., 15:00 UhrPremiere

So, 18.11., 15:00 Uhr

Mo, 19.11., 10:00 Uhr - auf Anfrage möglich

Di, 20.11., 10:00 Uhr - auf Anfrage möglich

Mi, 21.11., 10:00 Uhr - auf Anfrage möglich

Do, 22.11., 10:00 Uhr - auf Anfrage möglich

Fr, 23.11., 10:00 Uhr - auf Anfrage möglich

So, 09.12., 15:00 Uhr

Mo, 10.12., Gruppenvorstellung - Uhrzeit nach Vereinbarung

Di, 11.12., Gruppenvorstellung - Uhrzeit nach Vereinbarung

Mi, 12.12., Gruppenvorstellung - Uhrzeit nach Vereinbarung

Do, 13.12., Gruppenvorstellung - Uhrzeit nach Vereinbarung

Fr, 14.12., Gruppenvorstellung - Uhrzeit nach Vereinbarung

So, 16.12., 15:00 Uhr

Mo, 17.12., Gruppenvorstellung - Uhrzeit nach Vereinbarung

Di, 18.12., Gruppenvorstellung - Uhrzeit nach Vereinbarung

Mi, 19.12., Gruppenvorstellung - Uhrzeit nach Vereinbarung

Do, 20.12., Gruppenvorstellung - Uhrzeit nach Vereinbarung

Fr, 21.12., Gruppenvorstellung - Uhrzeit nach Vereinbarung

So, 23.12., 15:00 Uhr - zum letzten Mal in dieser Spielzeit!

Es ist der 1. Advent und Opernsänger Löwenhaupt bringt zur freudigen Überraschung (fast) Aller eine lebende Gans mit nach Hause, „mit 5 Kilo Lebendgewicht“. Die Kinder Susi und Peter sind sofort hellauf begeistert – vor allem Peter, der die Gans am liebsten gleich mit ins Kinderzimmer nehmen würde. Mutter Löwenhaupt ist dagegen weniger erfreut, hat doch Herr Löwenhaupt etwas ganz anderes mit der Gans im Sinn als die Kinder... schließlich gibt es zu Weihnachten nichts Besseres als Gänsebraten!

Aber daraus wird nichts, dass steht bald fest.

So erhält die Gans, ihrer Ähnlichkeit mit der Großmutter der Familie wegen, den Namen Auguste und landet schließlich – wie es kommen musste – eines Nachts in Peters Bett, „damit sie nicht im Keller frieren muss“, wie er meint.  Den Eltern schmeckt das gar nicht und es gibt ein riesengroßes Tohuwabohu. Letztendlich darf dann Auguste trotzdem in Peters Bett schlafen.

Nachdem am nächsten Morgen die Kinder aus dem Haus sind, versucht sich Herr Löwenhaupt an seiner Tat, gibt aber nach einer wilden Verfolgungsjagd durchs ganze Haus erschöpft auf. Also muss ein neuer Plan her. Und da kommen die abgelaufenen Schlaftabletten aus dem Nachttisch gerade recht. „10 Tabletten müssten reichen“ meint Herr Löwenhaupt, „die würden einen Schwergewichtsboxer ins Jenseits befördern.“  Und tatsächlich liegt Auguste kurz darauf regungslos am Boden. Sie wird schnell gerupft und landet in einer Schüssel. Dem Peter wird kurzerhand erklärt, sie halte jetzt „Winterschlaf“. Doch staunen die Eltern nicht schlecht, als Auguste plötzlich zu sich kommt und nackt, wie sie nun ist, einen wilden Terz veranstaltet.

Nun sieht es auch Herr Löwenhaupt endlich ein, dass es zu Weihnachten keine Gans geben wird. Und Auguste darf – schön warm in Selbstgestricktes eingepackt – Weihnachten mit der Familie feiern...

In unserer Inszenierung wird diese wunderschöne Geschichte mit den Mitteln des Figurentheaters für die ganze Familie auf die Bühne gebracht. So wird Auguste in echter Gänsegestalt auftreten ...


TEAM

Spiel: Paul Schmidt, Wally Schmidt | Regie: Annika Pilstl | Puppenbau: Peter Lutz |

Rechte: Henschel Schauspiel Theaterverlag, Berlin



Illustration: Therese Hein