Otto, die kleine Spinne

Guido van Genechten
Alter
ab 3 Jahren
Dauer
ca. 45 Minuten
Termine + Tickets

Di. 14.06. - 10:00 Uhr - Foyertheater - ausverkauft
Mi. 20.07. - Theater Überall - ausverkauft
Do. 21.07. - Theater Überall - ausverkauft
Fr. 22.07. - Theater Überall - ausverkauft
Mo. 25.07. - Theater Überall - ausverkauft
Di. 26.07. - Theater Überall - ausverkauft

 

Nach Absprache kommt „Otto, die kleine Spinne" auch zu Ihnen in den Kindergarten! Anfragen telefonisch unter 0911-224388 oder per Email.

Ein schreckliches, schwarzhaariges Monster, ein Ungeheuer, mordsgefährlich – mit acht Augen und tödlichem Mundgeruch! Mundgeruch? Aber hier riecht es total gut, nach frischgebackenem Kuchen! Den bäckt Otto für seinen Geburtstag, und er würde ihn auch mit den anderen Wiesenbewohnern teilen. Aber die wollen nicht mit Otto feiern, denn Otto ist eine Spinne, und Spinnen sind eklig und gefährlich – finden die anderen. Dabei kennen die eigentlich gar keine Spinnen. Nur Otto. Ein bisschen. Und der ist eigentlich total nett und stinkt auch gar nicht. Und was ist jetzt mit dem Kuchen?
„Otto, die kleine Spinne“ nach dem Buch von Guido van Genechten lässt Theateranfänger*innen ab 3 Jahren erleben, wie sich eine Geschichte auf der Theaterbühne entspinnt. Ein kleines großes Plädoyer für Toleranz und Miteinander – und für Theater natürlich!

Team

Mit: Panja Rittweger (Puppenspiel), Tabea Baumer (Theaterpädagogik)  | Stückentwicklung: Christine Haas | Puppencoaching: Wally Schmidt | Puppenbau: Simon Buchegger | Musik: Daniel Zacher | Ausstattung: Rebecca Gonter, Paul Schmidt, Sarah Schwerda | Fotos: Berny Meyer | Rechte: Texte und Illustrationen © 2012 Talisa Kinderbuchverlag, Hannover

Pressestimmen

„Die knuddeligen Tierfiguren [...] haben [...] alle Herzen erobert. Ihre einfache Sprache ist für die Jüngsten verständlich und wirkt auf die Älteren poetisch.  Die Besucher dieses Stücks zertrampeln in Zukunft sicher keine Ameisen und lassen auch Spinnen gerne leben. Was könnte eine passendere Botschaft sein in Zeiten, in denen der gesellschaftliche Zusammenhalt bröckelt und immer mehr Insekten aussterben?"
Nürnberger Nachrichten