Die Städtischen Kühnen - das sind die beiden Nürnberger Figurentheater-Truppen
Salz und Pfeffer und Tristans Kompagnons. Den einen - Wally Schmidt und Paul Schmidt - wurde ihre seit 1992 mehrfach erweiterte Spielstätte in Gibitzenhof endgültig zu klein, und die anderen - Tristan Vogt und Joachim Torbahn - wagen nach 10 Jahren ungebundenen Gastspiel-Daseins erstmals den Sprung in die Häuslichkeit.
Gemeinsame künstlerische Abenteuer („Hilletje Jans“, „Vogelkopp“) wurden schon erfolgreich bestanden. Nun haben sie die Kräfte gebündelt und mit dem Theater der Puppen im KaLi in Nürnberg endlich eine ganzjährige Spielstätte für Figurentheater etabliert.
Der Spielort, Nürnbergs ältestes Lichtspielhaus, ist in der ganzen Region ein Begriff. Die Lage, in beherzter Fortführung der „Kulturmeile“ zwischen Opernhaus und Plärrer, könnte zentraler nicht sein.
Historie - KaLi
1905 Ring-Cafe
1946 Lichtspielhaus
1970 Kino
1997 - 2007 Theater der Puppen im KaLi
Im Nürnberger Theater der Puppen im KaLi werden die Grenzen zwischen Mensch und Kunstfigur, zwischen Schau- und Puppenspiel immer wieder neu vermessen und verschoben.
Im April 2008 verabschieden sich Thalias Kompagnons (ehemals Tristans Kompagnons) als Mitbetreiber der festen Spielstätte, um mehr Freiraum für Anderes zu haben.
2008 Theater Salz+Pfeffer - Türen auf für neue Ideen!
Wally Schmidt: „Zum Zehnjährigen hat Herr Stoll (AZ siehe 10 Jahre KaLi PDF) gefordert: „ ...es kann noch schöner werden“ . Also packen wir es an!
Warum sollten wir ihn und unser Publikum enttäuschen!
2004
Umbau in großzügigere Räumlichkeiten,
in liebevoller Handarbeit mit neuem Glanz versehen
- Platz für Theatersaal, Studiobühne und das Foyer-Café.
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