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Puppen- und Figurentheater

Es ist die Magie, die die beiden Theatergründer Paul Schmidt und Wally Schmidt zu dieser Theatersparte zieht.

Das Übertragen der Sehnsüchte und Wünsche, der Aggressionen und Fragen auf die Welt der Dinge. Die unendlichen Möglichkeiten der bildnerischen Kunst mit dem darstellenden Spiel zu verbinden, sind der Forschungsort an dem sich die beiden passionierten Puppenspieler wohl fühlen. Das Material erschafft sich seine eigene Welt wie einen Spiegel unser menschlichen Abgründe oder als Hoffnungsgeber für eine bessere Zukunft.

Die Zusammenarbeit mit anderen Künstlern, wie auch der Austausch mit dem Publikum, macht diese Arbeit lebendig und fordert stets auf, wach zu bleiben und den Blick auf das Leben immer wieder neu zu definieren.


Spielort in Nürnberg: die Nummer eins am Plärrer:

Das „KaLi“ (ehemaliges Kammer-Lichtspielhaus) war immer schon ein Ort der Kommunikation. Als Spielort für ein „Theater der kleinen Form“, zentral gelegen, am Rande der südwestlichen Altstadt, hat es sich nun seit über fünfzehn Jahren bewährt. Nürnberg ist als Stadt durchaus mit historischen Künsten verwoben und kann sich nicht nur stolz Kindertheaterhochburg nennen, sondern ist auch in der Figurentheaterszene eine Perle. Das Haus am Plärrer bietet kontinuierlich Neuproduktionen. Darunter sind nicht selten Uraufführungen, die anschließend in die Welt reisen und auch immer wieder von anderen Theatern adaptiert werden. Will ein Ort lebendig bleiben, so darf er seine Türen nicht verschließen. Kooperationen mit regionalen Gruppen und Künstlern standen und stehen dabei ebenso auf dem Plan wie Gastspiele. Mit dem Internationalen Figurentheaterfestival  (Veranstalter: Stadt Nürnberg, KunstKulturQuartier) ist im Turnus von zwei Jahren zusätzlich hochkarätiges internationales Programm in der Stadt zu sehen (unser Haus ist Spielort: nächstes Festival Mai 2017).


Hinaus in die Welt:

Die Wurzeln des Theaters Salz+Pfeffer liegen im Tourneebetrieb und das Gastspiel in der Ferne ist nach wie vor ein wichtiger Teil unserer Theaterarbeit. Sich auf Festivals zu präsentieren, sich mit Kollegen und Fachpublikum auseinanderzusetzen, den Blick auf die eigene Arbeit zu erweitern und aktuelles zu sehen, gibt Schwung für neue Kreativität in der Heimat.


Nicht immer sind wir hier im Netz brandaktuell, deshalb wir bitten VeranstalterInnen den aktuellen Stand bei uns nach zu fragen (Tel. 0049-911-412 482).